Und noch eine Rezension zu Home-Office

Das macht mich ja fast sprachlos:

„Diese mit flotter Feder geschilderte Homestory einer schwerst schuftenden Telearbeitskraft, fließt mit einer fesselnden Leichtigkeit durch die Augen des Lesenden in sein mesolimbisches System, mit lustgewinnenden Folgen.“

Online gibt es die Kurz-Rezension hier: Findlinge gefunden.

Vielen Dank dafür!

 

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Erste Rezensionen

Inzwischen gibt es erste Reaktionen und Rezensionen zu „Home-Office“ und den „PausenKrimis“ im Netz, über die ich mich natürlich freue wie verrückt :-)

5-Sterne-Review „Home-Office“ auf goodreads.com:
„Ein (viel zu kurzes) sehr amüsantes Büchlein, in dem sich wohl so ziemlich jeder wiedererkennen kann, der schon einmal versucht hat, den Arbeitsplatz nach Hause zu verlegen. Macht großen Spaß!“

Rezension „Home-Office“ auf Reginas Gedankenwelten:
„Mit Ironie und einer guten Portion Galgenhumor beschreibt die Autorin die erste Woche in ihrem neu eingerichteten Heimbüro, versehen mit eigenhändigen Illustrationen. Sehr zu empfehlen für jeden, der dringend was zu Lachen braucht – bevor ihm das Home Office über den Kopf wächst.“

5-Sterne-Rezension „PausenKrimis“ auf Amazon:
„Es macht Spaß, die Geschichten von Heidi Hensges zu lesen. Allein der zweite Krimi ist schon das investierte Geld wert, obwohl er unglaublich kurz ist, hat er mich sehr gut unterhalten. Ich werde die Pausenkrimis wirklich als Pausenkrimis nutzen und die restlichen Geschichten in einer kleinen Pause lesen. Es bleibt also spannend…
Bisher kann ich sagen: Empfehlenswert!“

Positive Erwähnung „PausenKrimis“ auf xtme.de:
„Das sind gute Stories, die kurz und bündig unterhalten. Der zweite Krimi ist der wohl kürzeste, den ich je gelesen habe … aber ja, der hat was.“

Ganz vielen lieben Dank, liebe Leserinnen und Leser :-)

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Heute gratis: meine PausenKrimis

Heute am 12. April 2013 habe ich ein Geschenk für Sie: Mein E-Book „PausenKrimis“ gibt es zum kostenlosen Download in der Kindle-Version bei Amazon!

Grübeln Sie nicht lange darüber nach. Der Kauf meiner Kurzkrimis verpflichtet Sie zu nichts, ist nicht ansteckend und macht Sie in keiner Weise verdächtig :-)

Hier klicken und kostenlos herunterladen.

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Dat Nicole oder: Warum ich spontane Besuche nicht mag

Während ich das hier schreibe, sitze ich im Garten und bin froh, dass Nicole weg ist. Oder dat Nicole, wie man hier sagt. Dat Nicole wohnte gegenüber unseres vorderen Hauseingangs. Sie war wohl dicke mit meiner Vorgängerin. Mit dem Nicole machte ich das erste Mal Bekanntschaft, kurz nachdem ich eingezogen war. Ich hatte einen langen Homeoffice-Arbeitstag hinter mir, war direkt vom Schreibtisch an den Herd gesprungen und rührte kraftlos in einer Asia-Tütensuppe herum, als hinter mir die Tür aufging und eine fremde Frau mitten in der Küche stand. Diese Tür wird durch den Innenhof betreten, in den man wiederum von hinten aus dem 30 Meter langen Garten durch eine Stahltür gelangt. „Oh, das riecht ja lecker hier!“, flötete sie und lunzte in den Topf. Ich verfiel in spontane Schreckstarre.

„Tach, ich bin Nicole!“, bekam ich mitgeteilt. „Schön“, antwortete ich gepresst und dachte das Gegenteil. Schließlich komme ich aus der Stadt. Da steht man nicht plötzlich bei Leuten in der Küche. Da klingelt man an der Eingangstür. Oder ruft an, manchmal sogar Tage vorher. Nicole, nimm also bitte deinen Arsch und geh nach Hause, ich geb dir einen Termin.

„Ist Markus da?“, fragte sie unbeeindruckt.
„Schaaaaahaaaaaatz!“, brüllte ich die Treppe hoch, um zu verhindern, dass dat Nicole durchs ganze Haus wandert. Und ich erhoffte mir Rettung. Doch Markus freute sich auch noch. Ich dachte über Trennung nach. Wenigstens blieb sie nicht zur Suppe. Zum Nachtisch servierte ich Empörung, doch Markus meinte, sowas wie dat Nicole sei auf dem Dorfe total normal. Na Mahlzeit.

Tags darauf malte ich ein Schild „Wegen Trauerfalls geschlossen“ und klebte es von außen an die Stahltür. Das fand Markus gar nicht lustig und nahm es wieder ab. Also kam dat Nicole noch öfter. Einmal mit einem knurrenden Terrier nebst Labrador. Das fand ich nicht lustig. Einmal saß ich gerade auf dem Klo, das ist direkt neben der Küche. Das fand ich auch nicht lustig. Ein anderes Mal erwischte sie mich dabei, wie ich nur mit einem Slip bekleidet unter dem Esszimmerfenster entlang robbte, damit mich Nachbar Dieter nicht sieht, der gegenüber auf dem Dach seines Wintergartens stand. Selbst dieser Supergau ließ Nicoles Verstand im Offlinemodus bleiben. Manchmal schloss ich die Stahltür ab. Dann rief sie durchs Badezimmerfenster und ich versteckte mich im Flur hinterm Vorhang. Ich schlug Markus einen Hausverkauf vor. Er fand das übertrieben. Ich dachte nochmal über Trennung nach. Oder Mord. Am Nicole. Das fand ich dann aber übertrieben. Dat Nicole ahnte davon nichts. Warum auch, ich sagte ja nie was, ich doofe Nuss. Ich wollte eine Musterdorfnachbarin sein und den Integrationsbambi gewinnen.

Letztes Jahr im Sommer ist dat Nicole ausgezogen. Scheidung. Ich war’s nicht, ihr Mann war gar nicht mein Typ. Die neue Nachbarin kommt auch aus der Stadt und ruft vorher an, wie sich das gehört.

(c) Heidi Hensges 2011
Diese Kurzgeschichte wurde im Rahmen eines Projektes der Texterados geschrieben und ist natürlich frei erfunden.

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Hach, ich freu mich!

Das ist superkalifragilistischexpiallegorisch! Ach, Sie wissen nicht, worum es geht? Ich habe beim Preisausschreiben „Gewinne einen Autor“ von Michael Meisheit den 3. Platz belegt und für mich persönlich den tollsten Preis von allen gewonnen.

Michael Meisheit, Drehbuchautor der „Lindenstraße“ und Romanautor, wird meinen Roman lektorieren! Ich fasse es ja kaum.

Natürlich hat die Sache einen Haken. Denn der Roman ist noch gar nicht geschrieben. Um genau zu sein: Ich habe damit auch noch gar nicht begonnen. Doch die Idee ist seit zwei Jahren in meinem Kopf unterwegs und wird nun AUS GRÜNDEN so fix wie möglich zu Papier gebracht werden.

Bis dahin muss ich mich allerdings noch einer recht kniffligen Aufgabe stellen, die mit einem neuen Projekt zu tun hat. Ein schönes Projekt, wenn ich es denn schaffe, diese harte Nuss zu knacken. Es tut sich was in Heidis kleinem Textbüro :-)

 

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Vier Frauen und ein Meisheit

Der letzte Blog-Artikel „Soap von Michael Meisheit“ war übrigens mein Beitrag zum Gewinnspiel „Gewinne einen Autor“.

Und er ist es immer noch. Denn – halten Sie sich fest – ich bin im FINALE! Einer von insgesamt fünf Preisen gehört schon mir, das ist großartig :-)

Damit es nun auch zum Hauptpreis, dem Michael Meisheit live und in Farbe vor Ort, reicht und die Texterados einen bestimmt unvergesslichen Abend erleben können, muss allerdings noch abgestimmt werden. Und zwar auf der Startseite des Blogs www.michaelmeisheit.de.

Helfen Sie mit! Klicken Sie in der rechten Spalte auf Michael Meisheits Seite unter der Überschrift „Abstimmung“ auf Heidi Hensges.  Also da, wo es so aussieht wie in der Abbildung links neben diesem Text, den Sie gerade lesen.

Machen Sie vier Frauen mit nur einem Klick glücklich. So einfach war das noch nie.

 

 

 

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„Soap“ von Michael Meisheit

Vor einiger Zeit kaufte ich mir den Roman „Soap“ von Michael Meisheit. Es ist der erste Roman des Autors, der im Hauptberuf Drehbücher schreibt, und zwar unter anderem für die deutsche Kult-Seifenoper „Lindenstraße“.

Das Buch wollte ich aus folgenden Gründen haben:

  1. Ich knüpfte auf Twitter Kontakt zu Michael Meisheit, las auf seiner Website von dem Roman und dessen Entstehungsgeschichte und wurde neugierig.
  2. Mich interessierte die Druckqualität des Buches, da es sich dabei um ein Selfpublishing-Projekt handelt, das per CreateSpace von Amazon herausgegeben wurde.
  3. Ich war gerade schrecklich erkältet und brauchte etwas, das mich zum Lachen bringt.

Die Druck- und Papierqualität ist hervorragend, das hätte ich mir bei Print-on-Demand so gut nicht vorgestellt. Das mit dem Lachen hat einwandfrei funktioniert, allerdings auf eine sehr schmerzhafte Art und Weise, da mir mein Husten einen schlimmen Muskelkater beschert hatte.

„Soap“ fängt brüllend komisch an, nimmt aber im Laufe der 220 Seiten eine seifenoperntypische Wendung mit viel Drama.

Dem Protagonisten Lukas, von Beruf Drehbuchautor bei der Fernsehserie „Schöneberg“, wird in dem Debütroman so gut wie nichts erspart. Lukas träumt von dem ganz großen „Drehbuch-Wurf“ mit möglichst internationalem Durchbruch, landet mehr oder weniger zufällig bei einer Fernsehproduktion, verliebt sich in eine mit seinem Vorgesetzten liierte Kollegin, dann beschert ihm ein Casting Vanessa – und schon geht alles drunter und drüber. Der arme Kerl mutiert zum Hauptdarsteller in der Soap seines eigenen Daseins und ist vor üblen Überraschungen bis zum Schlusssatz nicht sicher.

Michael Meisheit beherrscht die Kunst der Cliffhanger so perfekt, dass ich „Soap“ nach dem Ende eines Kapitels natürlich nicht bis zum nächsten Tag zur Seite legen konnte. Das ist der Vorteil eines Buches gegenüber einer Fernseh-Soap: Man kann direkt weiterlesen und muss nicht bis zur nächsten Woche warten :-)

Das Ende war mir erst „too much“, aber es passt zur Geschichte. Schließlich hört auch das wahre Leben nicht plötzlich auf, uns übel zu überraschen, und eine Seifenoper schon mal gar nicht. Insofern hätte es gar kein anderes Ende geben dürfen. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen.

Wie viel Michael Meisheit in Lukas tatsächlich steckt oder umgekehrt, wage ich nicht zu vermuten. Vielleicht lässt sich das am kommenden Sonntag bei einer Live-Lesung des Autors in Second Life (siehe Artikel in Thorsten Küpers Blog) in einem Gespräch ja klären. Falls er es uns verrät. Ich bin sehr gespannt.

Das Foto, das Sie unten sehen, wurde übrigens in Second Life gemacht, und zwar im Rahmen des ebook events 2013, bei dem auch meine Bücher „PausenKrimis“ und „Home-Office“ ausgestellt sind.

An der Kamera steht Thorsten Küper, die in der Badewanne liegende, züchtig bekleidete Dame mit Zopffrisur nennt sich Violetta Miles. Keine Ahnung, wer das ist :-)

Soap von Michael Meisheit - in Szene gesetzt in Second Life

 

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PausenKrimis! Mein E-Book ist wieder da!

Mein erstes E-Book mit Krimikurzgeschichten nahm ich vor einigen Monaten aus dem Verkauf, weil es Schwierigkeiten mit dem Dienstleister gab. Seit heute ist es in neuer Aufmachung wieder verfügbar – und zwar vorläufig nur bei Amazon. Ich freue mich sehr darüber und hoffe, dass es viele Leserinnen und Leser finden wird :-)

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Neues E-Book von Michael Meisheit ist da! Gratis-Download-Aktion!

Michael Meisheit, der Autor von „Soap“ und Drehbuch-Autor der „Lindenstraße“, hat sein neues „Tag-e-Buch“ mit dem Titel „Irgendwas ist immer“ seit heute online – und zwar als Gratis-E-Book für den Kindle. Die Aktion wird laut seines Blog-Eintrags vielleicht noch bis Dienstag laufen, vielleicht aber auch nicht. Also warten Sie nicht mit dem Download. Und falls Sie keinen Kindle-Reader besitzen – ein Kindle-E-Book lässt sich auch per kostenloser App oder „Kindle für PC“ auf dem Smartphone oder dem Computer lesen!

Lesen Sie Michael Meisheits Blogbeitrag zu der Aktion hier: Kostenlos für alle.

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Von Schmitz’ Katze, dem Flachlandtiroler und Herrn Spargeltarzan

Buch auf, Buch wieder zu. Schmitz’ Katze, Flachlandtiroler und Spargeltarzane möchte ich in meinem Lesestoff nicht mehr sehen. 30 bis 50 Jahre sind genug. Wir haben 2013. Das geht besser.

Also Vorschläge bitte. Warum soll ich immer nur meine Texterados mit solchen Aufgaben quälen?

Kreatives Gehirnstürmen Teil 1:
Gebt mir ein anderes Wort für Spargeltarzan. Aber möglichst jugendfrei, wir sind ja nicht so ganz unter uns hier :-)

Mein Vorschlag Nummer 1: Gummihering. Your turn.

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